AKTUELL


Nächste Familienkonzerte und nächstes Teeniekonzert am So, 13. Mai 2012, „Bilder einer Ausstellung“
Karten im Ticketcenter Polzer, 0662 8969, office@polzer.at und bei der Salzburger Kulturvereinigung, 0662 845346, info@kulturvereinigung.com

PRESSESTIMMEN


Rekordverdächtig. Rund 800 Kinder stehen auf den Stühlen und toben. Im furiosen Finale erweist sich das Konzept der Salzburger Kinderfestspiele als gelungen.

Der künstlerische Anspruch wird niemals anbiedernd nach unten verschoben. Lehrreich und unterhaltsam wird ein Musikabenteuer geboten, in dem Seltenes gelingt: Der Aufmerksamkeitshaushalt der Kinder zwischen drei und zehn Jahren rutscht nie ins Defizit.

Die Kinderfestspiele erweisen sich erneut als mutiges Erfolgsprojekt – organisatorisch und pädagogisch.

Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 15.5.2010



Dirigentin Elisabeth Fuchs gelang mit ihrem Team eine kindgerechte Straffung der Mozartschen Hitmaschine. Rund um die Hits entsteht eine schwungvolle, nie überfordernde Ein-Stunden-Version. Es darf mitgesungen werden und es wird auf kürzestem Weg das Wesentliche verflochten.

Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 2.3.2010



Eine Oper kindgerecht serviert. Nach einer Stunde hatten so nicht nur die Guten über die Bösen gesiegt, die klassische Musik dürfte auch ein paar neue, junge Fans gefunden haben. Besser geht es kaum.

Herbert Reichgruber, Trostberger Tagblatt, 3.3.2010



Das Konzept von Elisabeth Fuchs ist ebenso feinfühlig wie ziel- und treffsicher. Buben und Mädchen aller Alterklassen machten begeistert mit. Fazit: Auch für „Klassik-Fremde“ und vor allem für Familien ein sehr sehens- und hörenswerter Kulturgenuss.

Udo Kewitsch, Transteiner Tagblatt, 19.4.2008



Wenn Kinder ins Konzert müssen/dürfen und dort anfangen mitzudirigieren ist das ein untrügliches Qualitätssiegel und ein großes Kompliment an die Ausführenden.

Heidemarie Klabacher, drehpunktkultur, 24.9.07



Fuchs und ihre Mitstreiter verstehen es, Klassik kindgerecht aufzubereiten. Solche Kinderfestspiele hätte Salzburg schon lange gebraucht.

Thomas Hödlmoser, Salzburger Nachrichten, 24.9.07